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Hin zur Fahrradstadt Friedberg

Als großen Schritt "hin zur Fahrradstadt Friedberg" bezeichnete Bürgermeister Keller die Fertigstellung des ersten Bauabschnitts des Usatalradwes. Es sind 3130 Meter von der Usa-Promenade und dem Sodenweg bis zur Dorheimer Straße. (Wetterauer Zeitung v. 20.11.15)

Codierung bei Radsport König
Wettterauer Zeitung v. 18.9.2015

"Stadtradeln" in Wölfersheim

Zum Stadtradeln in Wölfersheim trug der ADFC eine Abendtour bei - Freitagabend 18 Uhr, 30 gemütliche Kilometer. Zu zehnt, angeführt von Markus Michel und Sebastian Göbel, beide sonst in der Stadtverwaltung tätig, wurde die südliche Wetterauer Seenplatte befahren. Unterwegs an den Beobachtungsständen entzündeten sich Diskussionen über die zu beobachtenden Vögel. Einen seltsamen Anblick bot das ausnahmsweise trocken gefallene Bingenheimer Ried. Selbst ansonsten ortskundige Mitfahrer sagten hinterher, an einigen der besuchten Seen vorher noch nie gewesen zu sein.

Eine Codieraktion war der zweite Beitrag des ADFC zum Wölfersheimer Stadtradeln.

Den römischen Palisaden nachempfunden

Vor den Palisaden

Der Fahrradständer in Limeshain-Rommelhausen ist den Palisaden nachempfunden, so wie sie die Römer an ihrem Limes hatten, als Halbstamm mit den charakteristischen Spitzen, wie Bürgermeister Ludwig fachkundig bemerkte. V.l.n.r. Therese Dahlke, Gert Hullen (beide ADFC), Bürgermeister Adolf Ludwig, Jürgen Vogt (Natur- und Kulturführer Rommelhausen), Klaus Wiecek (ADFC) sowie Natur- und Kulturführer Ulrich Borst und seine Frau aus Düdelsheim. (Fotos: Günter Neumann)

Der Fahrradständer am Limes

Der ADFC Bad Nauheim/Friedberg stiftete den Besuchern und Nutzern des Limes-Radweges in Rommelhausen einen Fahrradständer. Er wird am Weg vom Parkplatz beim Sportplatz zum Limes-Wachtturm plaziert. Bei der Übergabe an Bürgermeister Adolf Ludwig (Limeshain) betonte ADFC-Vorsitzender Gert Hullen, dass die Fahrradständer an "unseren Wegen" stehen.

Die Eichenbohle hat eine Spitze wie die Palisaden, die am heutigen Weltkulturerbe Limes einmal gestanden haben.  In Limeshain ist ein Stück eines solchen Palisadenzauns ja auch wieder aufgebaut worden. Wozu hat der Fahrradständer Löcher, wurde jetzt gefragt. Die Antwort: Hier werden die Seilschlösser durchgezogen, mit denen die Räder, Roller, Fahrradanhänger oder was auch immer dann angebunden werden.
Der ADFC hatte Geldspenden und -preise von der Volksbank Mittelhessen sowie der Nachhaltigkeitsinitiative "Nähe ist gut" von Hassia, Licher, Schwälbchen und REWE bekommen. In der Form der Fahrradständer wird dies weitergegeben an die Radfahrer.
("Blickpunkt Limeshain", Ausgabe 9, vom 02.05.)

Zum Fahrradfahren gehört auch ... ein Fahrradständer!

Übergabe der Fahradständer

Bei der Übergabe der Fahrradständer (v.l.): Dörn (Kurbetriebe), Hullen (ADFC), Frau Kronz (ADFC), Schneider (Kurbetriebe), Frau Nell-Düvel (Erste Stadträtin Bad Nauheim), Frau Dahlke (ADFC). Foto: Günter Kronz

Radfahren macht noch mehr Spaß, wenn die  Sonne lacht, wie gerade in  diesen Frühjahrstagen, und wenn das Rad unterwegs gut abgestellt werden kann. Der ADFC Bad Nauheim/Friedberg finanzierte aus Mitteln, die er als Spende und als Geldpreis erhielt, zwei Fahrradständer für den Weg am Ludwigsbrunnen. Es sind Bügel, wie sie sich in Bad Nauheim bewährt haben und an die man sein Fahrrad oder auch sein Pedelec bequem anseilen kann. In dieser Ausführung aus Edelstahl werden die Ständer, die von den Kur- und Servicebetrieben eigens erstellt und Anfang März aufgestellt wurden, die salzhaltige Luft am Gradierwerk gut aushalten.

Der Standort wurde gewählt, weil hier alle Radfahrer gerne mal absteigen und sich umgucken. Die Räder bleiben im Blickfeld der Besucher des Gradierwerks, des Cafès und auch des Wasserspielplatzes. Zudem beginnen hier die meisten Touren des ADFC.
(WZ vom 16. März 2015)
(WZ vom 27. März 2015)
(Mittelhessen-Bote vom 1. April 2015)
(Wetterauer Wochen-Bote vom 8. April 2015)


 

Das Programm 2015 (hier klicken)

Mitgliederversammlung (Protokoll)

Stadtradeln in Nidda

Auftakt

Die Stadt Nidda beteiligt sich wieder am Stadtradeln, der bundesweiten Aktion, die den klimaschonenden Gebrauch des Fahrrads - statt des Autos - fördert. Unser ADFC war bei der Auftaktveranstaltung mit Bürgermeister Hans-Peter Seum und der "Abendtour" dabei. Vierzehn Radfahrerinnen und Radfahrer fuhren zum Nidda-Stausee und zurück, geleitet von den sportiven Männern des Biker-Treffs aus Geiß-Nidda.

ADFC trifft wieder Freunde in Paris
Freizeit auf französische Art
ADFC Bad Nauheim/Friedberg in Villiers-sur-Marne und an der Loire

ADFC und ESVC

Die Radfahrer vom ADFC Bad Nauheim/Friedberg und vom ESVC Villiers-sur-Marne auf der Zwischenrast vor einem Ausflugslokal an der Marne, wo die Pariser die Landlust genießen; v. rechts Gert Hullen (Vors. ADFC), Therese Dahlke (ADFC), Christian Watrin (President ESVC Cyclisme), 3. v. l. Alexander Vogt (ADFC) und (verdeckt) Heinz Gerd Büchel.

Eine Gruppe des ADFC Bad Nauheim/Friedberg nahm über Pfingsten teil am Verschwisterungstreffen der Stadt Friedberg mit der Stadt Villiers-sur-Marne südöstlich von Paris. Vorher waren die vier per Rad eine Woche bei den prächtigen Schlössern der Loire.

Es war nun das dritte Treffen der Radfahrer. Mit ihrem Chef Christian Watrin an der Spitze führten die örtlichen Rennradfahrer die Wetterauer Gäste zu Orten, die ein normaler Tourist kaum je sieht, nämlich zu den Freizeitplätzen im Osten von Paris. An den Ufern der Marne, die eine wichtige Wasserstraße für den Güterverkehr von und nach Paris gewesen ist, erstrecken sich jetzt Kilometer über Kilometer Sporthäfen, Bootshäuser, Gaststätten, lichte Wälder und vor allem Grünflächen. Sie waren zu Pfingsten von unzähligen Besuchern belagert. „Faire La Guinguette“ hieß es zu Mittag: Die Radfahrer kehrten ein in einem Lokal mit deftigen Genüssen, ein bisschen Wein und Quetschkommoden-Musik. Auf dem Rückweg mit dem Abstecher durch den Park von Vincennes querten die Radfahrer dann Straßen, auf denen die Autos mehrspurig Stoßstange an Stoßstange standen. Der Veloclub Villiers-sur-Marne und der ADFC Bad Nauheim/Friedberg kamen zum Schluss: Anscheinend ist das Radfahren doch die bessere Alternative für das Weiterkommen im Verkehr und bereitet in der Freizeit größeres Vergnügen!

In der Stadt Villiers-sur-Marne sahen die Radfahrer am Abend zuvor die großen Plakate, mit denen auf das Verschwisterungstreffen hingewiesen wurde. „Villiers en fete“ hieß es, Villiers feiert. Nach einer Stunde Suche nach der richtigen Straße mit nur vagen Auskünften von Passanten gaben die ADFC’ler an der Bushaltestelle „Friedberg“ auf. Auch auf der Homepage der Stadt fanden sich keine konkreten Hinweise auf das doch nicht so kleine Ereignis.
(Sport festigt Städtepartnerschaft, WZ v. 9.6.15)
(Freizeit auf französische Art, Mittelhessen-Bote v. 24.6.2015)




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